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Spannendes und mehr

Woche für Woche treffen sich die Mitglieder unserer Sektion, um gemeinsam in den Bergen neue Gipfel und Wege zu entdecken.

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Marc Steiner

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Schneeschuhtage Münstertal

Tourenbericht vom 29.1 - 1.2.2024

Teilnehmende: Barbara, Carlos, Christian, Gertrud, Helena, Jeanette, Jolanda, Lilly, Marianne, Marlis, Max, Nicolo, Stephan
Tourenleitung: Andrea Clavadetscher – hielt stets den Überblick

1. Tag - 29.01.2024
Wetter schön, 8 km Distanz – 279 Höhenmeter – Marschzeit 3 h 16

 

Um 9 Uhr 15 versammelten sich 14 gut gelaunte Schneeschuhläufer/innen beim Bahnhof Davos - Dorf. Der ÖV, alles bestens organisiert von unserem Wanderleiter Andrea, brachte uns auf den Ofenpass. Nach einer gemütlichen Kaffeepause im Restaurant schnallten wir die Schneeschuhe an und machten uns - voll motiviert - auf den Weg zur Alp da Munt. Das Wetter zeigte sich von der besten Seite, tiefblauer Himmel, frühlingshafte Temperatur. Ohne Anstrengung wanderten wir durch die weisse Landschaft, vorbei an tiefen Gipsdolinen zur Alp da Munt, wo wir uns bereits wieder stärken konnten. Wer das nicht wollte ass sein Brötchen vor dem Restaurant an der Sonne. Nach der Mittagspause ging es auf abwechslungsreichen Wegen, mit prächtiger Sicht ins Tal, zu unserem Ziel, der Alp Champatsch. Zum Apéro wurde uns Glühwein serviert, anschliessend erwartete uns ein Fondue im gemütlichen Stübli. Zuerst musste aber noch die Türe gerichtet werden.

Satt vom Käse und mutig geworden vom Wein, machten wir uns auf die Schlittenfahrt nach Lü. Zweifellos wären Stirnlampen nützlich gewesen, bloss waren einige nicht in greifbarer Nähe. Die Fahrt war dafür umso lustiger. Nur unserem Tausendsassa Lilli gelang es, den richtigen Weg zu finden um die Eisfläche zu umfahren. Von Lü fuhr uns das Postauto direkt vor die Türe des Hotels Alpina. Nach einem Schlummertrunk und dem Wort zum neuen Tag vom Chef, sanken wir müde und glücklich in die Federn.
Berichterstatterin: Gertrud

2. Tag   30.01.2024
Buffalora – Jufplaun – Döss dal Termel - retour
Wetter schön, 10 km Distanz - 500 Höhenmeter - Marschzeit 4 h

Abfahrt 09.36 ab Sta. Maria – Ofenpass – Buffalora. Nach einem Schreckmoment mit der Anzahl der ausgeladenen Rucksäcke, zu viele oder zu wenige, sahen wir nur noch die Rücklichter des Postautos. Zum Glück hatte jeder seinen Sack und nach der Montage der Schneeschuhe, konnte die Tour gestartet werden. Zuerst flächig, erreichten wir bald die Aufstiegsspur in einem Fichtenwald. Dem Bach entlang, der eingebettet in riesige Schneepolster und Eisfenster leise vor sich hinmurmelte, erreichten wir nach 2 ½ h die Hochebene Jufplaun.

Der Schnee, zum Teil mit Eis überzogen, glänzte silbern in der Morgensonne. Am Piz Daint stieg eine Gruppe Tourenfahrer dem Gipfel zu. Nahe der Chasa da Cunfin, fanden wir eine wunderbare Jagdhütte, deren Vorplatz vom Schnee freigeschaufelt war. Ideal für die Mittagsrast. Alle genossen es, bei fast frühlingshafter Temperatur an der wärmenden Sonne zu sitzen. Um ca 13.15 Uhr gings zurück Richtung Alp Buffalora, vorbei an majestätischen Arven. Andrea steigerte das Marschtempo massiv, um das Post-Auto von 14.41 Uhr nicht zu verpassen. Mit leicht überhöhter Geschwindigkeit trafen wir noch rechtzeitig bei der Haltestelle Buffalora ein. Nur so konnten wir den vereinbarten Termin in der Tesanda (Leinenweberei) in Sta. Maria wahrnehmen. Während 1 ½ h bekamen wir einen Einblick in die sehr aufwendige Kunst des Hand-Webens. Ein toller Tag endete mit einem feinen Nachtessen im Hotel Alpina.
Berichterstatterin: Lilly

3.   Tag 31.01.24
Wetter verschleiert, 12 km Distanz – Höhenmeter 700 m – Marschzeit 4 h

Anfahrt mit dem Postauto von Sta. Maria via Fuldera Camün bis Lü. Wir starten oberhalb dem idyllischen Bergdorf Lü auf 1920 m bei milchig, verschleiertem Gewölk am Himmel. Die Schneeschuhtour führte uns oft durch den Wald - Alpweg bis ins offene Gelände der Alp Valmorain auf 2153 m.

Das Berggebiet Valchava scheint bei Skitourengängern sehr beliebt zu sein, denn immer wieder sind parallel mehrere Spuren zu sehen. Aktuell erweist sich die Schneekonsistenz als sehr wechselhaft von «pudrig bis glasig». Nicht ganz einfach für eine Skiabfahrt bis ins Tal.

Bei dem verdienten Mittagslunch auf der Fuorcla Sassalba 2619 m präsentiert sich eine wunderschöne Sicht auf die nahegelegenen Berge, welche uns die Gipfelkenner Marianne und Andrea mit viel Geduld namentlich aufzeigten und erklärten. Nach dem Übergang Richtung Tal haben Schneeverwehungen ihre Spuren auf oft künstlerische Weise hinterlassen. Ab und zu gabs auch eine «Gaudi Test Rutschbahn». Unsere Rundtour führte zum Abschluss noch ein Stück über den Schlittelweg, welcher von der Alp Champatsch kommend nach Lü führt. Wo auch unser wunderschöner Schneeschuh-Tourentag endete. Zurück mit dem Postauto nach Sta. Maria ins familiäre Hotel Alpina zu einem köstlichen Znacht.
Berichterstattung: Jolanda

 

4.    Tag 1. Februar 2024
Wetter bedeckt, teilweise leichter Schneefall - 8 km Distanz, Höhenmeter 860 m, Marschzeit 4 h.
Lü – Alp Tabladatsch – Lai da Valpaschun – Bergrestaurant Terza war unsere Wanderstrecke.

Beim Aufstieg von Lü zur Alp Tablatatsch genossen wir die Aussicht und unser selbstgemachtes Sandwich. Schon bald wurde es ungemütlich frisch und zum Glück war auch ein Glas Iva zur Hand – viva! Danach ging es weiter auf schneebedeckten Wanderwegen zum leider geschlossenen Bergrestaurant Terza. Trari-trara und der Bus war da und brachte uns knappe 500 Höhenmeter ins Tal. Dort erwartet uns ein gemütlicher Abschluss im Café Meier.

Beim geselligen Zusammensein fragten wir uns, was wichtig sei für den Tourenbericht. Wetter, Länge, Höhe, Leistung, Wegbeschreibung? Dankbarkeit gegenüber den Leitern, den Helfern, die es überhaupt ermöglichen. Berichterstatterin: Barbara

 

Unsere Bilder vom Münstertal

Davos «Wöschchuchi» - Rundtour ab Tschuggen

Tourenbericht von der Donnschti-Tour 15.02.2024

Leitung: Kathrin Bieri, Hanspeter Hefti
Bericht: Kathrin Bieri
Bilder: von den Teilnehmenden

Die Wöschchuchitour ist ein bekannter Klassiker unter den Skitouren am Flüela. Sie führt von Tschuggen zur Winterlücke und weiter zum Skidepot Wisshorn. Dann folgen eine Abfahrt runter zu den Jöriseen und ein kurzer Wiederaufstieg zur Gratlücke südl. von Pt 2771. Von dort geht’s dann definitiv nur noch runter zur Passstrasse und auf der Strasse zurück nach Tschuggen.

Wer sich fragt, woher der Name «Wöschchuchi» kommt, der weiss es spätestens nach dem Wiederaufstieg zur Gratlücke. Nach einem schattigen ersten Aufstieg beginnen selbst die teuersten Merino-Leibchen dort feucht-fröhlich zu dampfen. Die Wärme kann sich in diesem «Kessel» ganz schön stauen und ein erfrischendes Lüftchen ist meist erst auf der Gratlücke zu erwarten.

Dreizehn SAC’ler durften dieses Erlebnis bei milden Temperaturen und Sonnenschein geniessen. Auch ein paar elegante Schwünge im Pulverschnee durften nicht fehlen.

Es hat Spass gemacht!

Unsere Bilder von der Wöschchuchi-Tour

Davos Monsteiner Büelenhorn (2806 m)

Tourenbericht vom 04.02.2024

Leitung: Kathrin Bieri, Sandra Núñez
Bericht: Sandra Núñez
Bilder: Kathrin Bieri, Simone Edlinger, Sandra Núñez

 

Bei günstigen Wetter- und Lawinenbedingungen für unser Tagesziel, dem Davos Monsteiner Büelenhorn (2806 m), treffen wir uns am Bahnhof Davos Glaris. Die Präzisierung «Davos Monsteiner Büelenhorn» dient der Unterscheidung vom Büelenhorn zwischen Dischma- und Flüelatal. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, es sind Teilnehmende aus der Sektion als auch der JO vertreten, fahren wir mit den Postauto Richtung Monstein (1636 m). Das Postauto ist mit Skitüreler:innen zum Bersten voll. Der äusserst freundliche Postautochauffeur erklärt allen Fahrgästen auf der Fahrt geduldig, welche Billette auf der Strecke gültig sind – und welche nicht.

Von Monstein aus führt uns unsere Toureleiterin Kathrin Bieri über den noch gefrorenen Alpweg durch den Wald nach Inneralp (1877 m). Auf der Höhe Laubenenalp (1841), wo wir die ersten Hütten antreffen, riecht es wunderbar nach Holzofen. Die Sonne befindet sich noch hinter dem Chrummhüreli und dem Gipshorn. Obwohl es schon bald 10 Uhr ist, verleiht die im Tal noch vorherrschende Dämmerung der Route eine blaue, dramatische Wirkung. Nach gut einer Stunde erreichen wir die Hütten vom Mäschenboden (1993 m), wo wir unsere erste Verpflegung einnehmen.

Gestärkt geht es etwas steiler weiter durch hügeliges Gelände zu der weiten Mulde Büelen zu P. 2377. Auch in diesem Abschnitt schafft es die Sonne noch nicht uns zu begrüssen und werden stattdessen von einem kalten Talwind begleitet. In den Büelen angekommen können wir an der Sonne unsere zweite Verpflegung einnehmen und die Aussicht ins Tal geniessen. Von Weitem sehen wir die frischen Aufstiegsspuren der zwei Skitourengruppen, die Richtung Gipshorn unterwegs sind.

In gleichmässigem Tempo begeben wir uns auf die letzte Aufstiegsetappe zum Büelenhorn. Die Anwendung diverser Spitzkehrentechniken im Gelände werden während des Aufstiegs fleissig diskutiert und geübt. Trotz der guten Schneebedingungen, beschliessen wir kurz vor Erreichen des Gipfels die Harscheisen anzulegen, da die Passage bis zum Gipfel doch sehr stark zugefroren ist. Nach ca. 3.5h gelangen wir auf den Gipfel, wo die packende Aussicht ins Gebiet der Bergünerstöcke auf uns wartet.

Für die Abfahrt zurück nach Monstein finden wir alle noch freie Bahnen im wunderbaren Pulverschnee. Unser JÖ-ler Martin Hächler zeigt uns wie man die Hänge zu fahren hat – einfach grossartig. Je tiefer wir ins Tal hinunterfahren umso schwieriger werden die Bedingungen. Die gefrorene Schneedecke wird mit jedem gefahrenem Höhenmeter dicker und verlangt für das Kurvenfahren von den Teilnehmenden reichlich Körpereinsatz. Zurück beim Alpweg stellen wir erfreut fest, dass die Sonne den Weg doch noch aufgeweicht hat. Der Abfahrt zurück ins Dorf sowie dem ersehntem Heidelbeerkuchen im Veltlinerstübli steht nichts mehr im Weg.


 

 

Unsere Bilder vom Monsteiner Büelenhorn

Schneeschuhtour Feldis Brambrüesch

Tourenbericht vom 04.01.2024

Von Davos aus angenehme Fahrt mit der RhB via Filisur nach Rhäzüns. Von dort gemütlich in 10 Min. zur Luftseilbahn nach Feldis. In aussichtsreicher Fahrt, hoch über dem Hinterrhein, hinauf zum weit verzweigten Dörfchen Feldis, dem sonnigsten Ort von ganz Graubünden. In weiteren 15 Min. waren wir beim Sessellift. Langsam und recht steil schwebten wir zur Mutta 1970m hoch. Das Absteigen mit Rucksack vom nicht stoppenden Sessel war nicht ganz einfach.

In der nahen Raguta Skihütte gönnten wir uns einen Café. Auf dem grossen Eisfeld neben der Hütte könnte man auch in sehr aussichtsreicher Lage Curling spielen. Uns lockte aber der Dreibündenstein.

Im hügeligen Gelände, abwechslungsreich, mehr oder weniger dem markierten Schneeschuhtrail folgend, südlich am Tgom Aulta vorbei zur Alp dil Plaun und hoch zum Dreibündenstein 2150m.

Dieser steht auf einer grossen flachen Alpweide und ist den drei Bünden, dem Gotteshausbund, dem

Grauen Bund und dem Zehngerichtenbund gewidmet.

Auf dem nahen Furggabüel, mit prächtiger Weitsicht bis zum Finsteraarhorn 4274m, dem höchsten Berner, machten wir Pause. Nach dem bald obligaten Iva (danke dem Spender) machten wir uns an den Abstieg. Über den gut gespurten SS Trail mit super Blicken hinab ins Rheintal und durch kurzen Wald mit kleinen Rutschpartien waren wir bald unten in Brambrüesch. Mit dem Tschutschu Züglein

zur Gondelbahn nach Chur und der RhB nach Davos.

Eine tolle Schneeschuhtour mit einer geselligen Senioren Gruppe.

Radüner Rothorn (3021 m)

Tourenbericht vom 04.01.2024

Für viele der zehn Teilnehmenden ist dies die ersehnte Eröffnung der Skisaison im neuen Jahr. Die Tour erfreut sich einer solchen Beliebtheit, dass wir uns entscheiden, mit zwei Tourenleitern zu starten. Mit einem diffusen Wetterbericht und der Aussicht auf stürmische Verhältnisse treffen wir uns am Bahnhof Dorf und teilen uns in vier Autos auf den Weg zum Flüelapass auf.

Dank der geöffneten Passstrasse können wir uns heute einige Höhenmeter ersparen und starten vom Parkplatz an der Flüelapassstrasse auf etwa 2300 m. Hanspeter, unser erfahrener Tourenleiter, legt eine sehr gute Spur vor, und so erreichen wir mit gleichmässigem Tempo und kurzen Trinkpausen nach 2.40 Laufzeit und 700 Hm den Gipfel. Die Sicht ist zwischendurch sehr mystisch und wirft mehr als einmal die Frage auf, wie wir den Weg nach unten finden werden.

Hervorragend geplant strahlt uns oben angekommen die Sonne entgegen, und auch der Wind hält sich auf 2021m Höhe noch im Rahmen. Die Abfahrt gestaltet sich trotz der Regenfälle der letzten Woche als wahrer Genuss, während wir frischen Pulverschnee und unberührte Hänge durchfahren. Kurze Schiebepassagen über die flachen Hänge gliedern die Abfahrt in einzelne Abschnitte.

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht kehren wir zum Parkplatz zurück, und für die meisten endet hier die Tour. 

Allerdings weigert sich ein Auto hartnäckig, auf der ultraglatten Strasse in Richtung Flüelapass zu fahren. Weder das Anschieben noch die grosse Schneeschaufel von Hanspeter können Abhilfe schaffen. So bleibt für einen Teilnehmer nur der Weg über das Engadin und durch den Tunnel zurück ins Unterland.

Ein herzliches Dankeschön geht an Hanspeter für die gute Organisation und die tolle Tour.

Die Tour ist nun neu auch im SAC Tourenportal zu finden

Skitourenleiter: Hanspeter Hefti und Sven Rizzotti

Bericht und Fotos: Sven Rizzotti

Bilder unserer Tour

Frondienst Wegarbeit KESCH-Hütte

Sonntag 20. August 2023

Leitung: Balz Dinkelacker
Bericht: Max und Franz Kääb
Fotos: Max Kääb
Teilnehmer: Dieter Müller, Ronald Bergemann, Max u. Franz Kääb 

Aufruf zur Wegearbeit: Treffpunkt am Sonntag 20.08.2023 um 8 Uhr in Chants im Val Tuors und nach der Abzweigung des steilen Alpweges begann die Arbeit. Zwar fliegt der Heli ca. alle 1-2 Wochen Lasten auf die Hütte, aber der Weg ist der Hauptzuweg für die Hütte und wird von Hüttengästen, Fahrrädern, Kühen und eben dem Hüttenwart mit seinem Quad benötigt.

Mit Hacke, Rechen, Spaten und Eisenstange machten wir uns an die Arbeit. Zwei morsche Wasserrinnen ersetzen war recht mühsam, aber spannend. Kleine Steine wurden entfernt und grosse umgesetzt. 

Die Wasserrinnen wurden ausgeputzt und neue angelegt. Drei mal im Jahr ist das notwendig. Zwischendurch pflegt Balz auch immer den Weg. Alles bestens organisiert und mit topp Verpflegung. Lustiger Ausklang am Ende im Bergbeizli Chants. Wir haben viel gelernt und Spass gehabt zusammen. Früher war es der Sandkasten, nun wird eben der Weg gepflegt.

Wegearbeit: In der schönsten Landschaft, ein lustiger Plausch und viel effektiver als das Fitnessstudio. Wir sind nächstes mal wieder dabei!

Grüsse Max Kääb 

 

“Wir sind nächstes mal wieder dabei!”

Lai Blau im Tuoital

Unser Touräbricht vom Lai Blau am 17. August 2023

Leitig: Hitsch Ambühl
Teilnähmer: Max Michel, Nicolo Hermann, Ruedi Keller, Hanny Gut, Lilly Clavadetscher, Jeanette Heusser, Yvonne Pajarola

 

Am Morgät um 6i isch Abfahrt mit däm Zug bis Guarda Station. Mit dem „fründlichstä“ Postchauffeuer fahrämer
uf bis ins gschichtsträchtigä und wältbekanntä Dörfli Guarda.

Es Stückli obäm Dorf chommer scho ind Morgädsunnä. Dür dä hübsch engadiner Lerchäwald wandärä mär uf
zur Alp Sura. Bis zum Schärä vor Alp Maragun geits hübsch flach iin. Dobnä uf Motra Schlieza machämer en Znünipausä. Churz voräm Zmittag simmer bim Lai Blau. Da gits no en Kurztripp zum Lai Vert.

Mittagspausä gits bim malerischä Lai Blau. Dij obligat Schwimmilag vom Max gits zum Dessert.
 

Undäräm Piz da las Caviglidas  wandärä mär über Murters iin und weidgangsch ab zur Tuoihüttä. Da gits endli es chühls Bier.
Jetz chunt en nüüi Disziplin ins Spiel. Mit dä Trotti „rasämer“ dij 9 Km zurgg us uf Guarda. Bis im Tal hän Alli am trottinetlä Spass übercho.

Im Hotel Crusch Alba gits Gaffi und Chuechä und z‘obligatä Debriefing mit vielnä Lacher und Idrück vor Trottifahrt.
Mit dm Postauto und dr RhB chommer wieder Alli gsund und zfriedä z‘Davaa a.

Euä Touräleiter Hitsch

 

 

Unsere Bilder von Lai Blau

Klettern im ALBIGNA Gebiet

12. / 13. August. 2023

Tourenleiter: Claudia Bodenwinkler und Priska Fenk
Text: Florian Welz
Teilnehmer: Yvonne, Priska, Manuela, Valeria, Dominik, Claudia und Florian 

1.Tag: Kletterroute «Mild West»
12 Seillängen auf den Gipfel «Piz dal Päl» danach kurzes Ausklettern im Klettergarten und einen «Schwumm» im See. Bevor es dann Znacht auf der Hütte gab.

2.Tag: Kletterroute «Via Meuli & moderne Zeiten»
11 Seillängen auf den NW-Vorbau von Punta da l’Albigna. Danach zurück zur Hütte, Kaffee und Kuchen wartete auf uns.

Traumhaftes Wetter, traumhafte Kletterei und eine traumhafte Gruppe! Was will man mehr?

Vielen Dank an die Leiter, die diese Tour ermöglicht haben, nicht nur beim Klettern top sondern auch bemüht, dass die Gondel «effizient» für die Fahrt ins Tal genutzt wird.

Tourenwoche Gargellen

vom 2. - 7. Juli 2023

Tourenleitung:  Andrea Clavadetscher
Bericht:            Andrea und Jolanda
Fotos:              Verschiedene
Teilnehmer:      Lilly C., Heidi B., Nicolo H., Ueli Sch., Aida N., Gertrud und Carlos Sch. 
                        Sonja B., Max M., Barbara B., Helena V., Ruedi K., Christian H., Jolanda C.
                         

 

 

1.Tag Partnun via Engi - Plasseggenpass - Sarotla Joch - Ronggalpe nach Gargellen
13 Km, 600 Hm und 1000 m Abstieg, Marschzeit 4,5 h

Ab Berghaus Sulzfluh St. Antönien starten wir mit leichtem Regen, welcher sich während des Tages beruhigt und die Sonne durchblicken lässt, wie so oft auch in den folgenden Tagen. Wir überqueren noch nicht geschmolzene Teil-Lawinen und Schuttkegel wie auch kurze Felsbandpassagen mit Stahlseil. Im Hotel Alpenrose - Gargellen angekommen, erwartet uns zur Belohnung nach doch längerer Marschzeit «auf Wunsch» ein Saunagang mit anschliessenden Gaumenfreuden vom Feinsten.

Aufregung des Tages, vermisstes Portemonnaie mit grösserem Betrag an Inhalt. Fragen, über Fragen?

 

2.Tag Schafberg - St.Antönier Joch - Riedkopf - Gargellen
10,5 Km, 750 Hm und 1450m Abstieg, Marschzeit 4,25 h

Auf dem Riedkopf den Wetterlaunen mit Nebel und Wind zum Trotz, stimmt unsere Frohnatur Christian mit seiner kräftigen, klaren Stimme zum Gipfelgesang an. Applaus, Applaus für diesen Ohrenschmaus.

 

3.Tag. Gargellen - Valzifenseralp - Zollwachhütte - Valzifenserjoch - Vergaldaalpe
15 Km, 1250 Hm und 890 m Abstieg, Marschzeit 5 h

Heute durchlaufen wir ein langgezogenes Tal mit einer wunderbaren Alpenflora unter anderem auch riesigen Alpenrosen Hängen. Auf der Vergaldaalpe werden wir mit viel Herzlichkeit bewirtet und einheimischen Produkten verwöhnt. Freude des Tages, Aufatmen, Portemonnaie mit ganzem Inhalt ist wiederaufgetaucht. Zu Hause im Kellerraum einfach liegen gelassen ganz einsam und allein, da gibt sein Besitzer gerne eine Runde aus VIELEN DANK Andrea!

 

4.Tag Schafberg - St. Antönier Joch - Schwarzkopf CH Seite - Gafierjöchle - Schafb
8 Km, 630 Hm / Abstieg, Marschzeit 3.25h

Heute darf das Fussbad und für die ganz Harten ein paar Schwimmzüge im kühlen Bergsee nicht fehlen, bevor die Gewitterfront näherkommt. Schnell, schnell wieder in die Klamotten und weiter geht’s bergauf zum Gafierjöchle. Richtung Schafbergbahn werden wir nur einmal klatsch nass. Doch nach dem Trocknen in der Beiz wird wieder viel gelacht, ein Prost!

 

5.Tag Bürserschlucht - Bürserberg - v.Tschapina re.Talseite n. Bürs zurück
8 Km, 630 Hm / Abstieg, Marschzeit 3,35 h

Bei strahlend Sonnenschein ein Highlight der Woche die Bürserschlucht in ihrer ganzen naturgemachten Schönheit und Einzigartigkeit.

 

6.Tag Heimreise

Viel zu schnell ist sie vorbei die tolle Zeit. Gestärkt von dem reichhaltigen Frühstück Buffet bringt uns unser routinierter Chauffeur Ruedi gut nach Hause. Ganz herzlichen Dank lieber Ruedi für den immer speditiven Bring-Hol Service nach dem Motto Allzeit bereit!

Ein besonders grossen DANK geht an Andrea und Lilly mit ihren Helfern.

Einige Bilder von unserer Tourenwoche Gargellen